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dji flycart transportdrohne im Einsatz

DJI FlyCart Transportdrohne im Realbetrieb

Wie Dronesolutions den Aufbau des Solarkraftwerks in Liesberg unterstützt hat

Der Aufbau grosser Photovoltaikanlagen bringt in der Praxis oft logistische Herausforderungen mit sich. Gerade bei schwer zugänglichen Bauabschnitten, grossen Distanzen auf dem Areal oder sensiblen Flächen braucht es Lösungen, die Materialtransporte effizient, sicher und planbar machen. Genau hier zeigt sich das Potenzial moderner Transportdrohnen.

Beim Aufbau des Solarkraftwerks in Liesberg durfte Dronesolutions Schweiz GmbH gemeinsam mit der Senero AG, der Planeco GmbH und IWB einen praxisnahen und zukunftsweisenden Einsatz mit der DJI FlyCart begleiten. Gleichzeitig konnten wir vier Mitarbeitende direkt im realen Arbeitsumfeld auf der in Zukunft zum Einsatz kommenden Transportdrohne Flycart 100 schulen und ausbilden. So wurde der Einsatz nicht nur zu einer logistischen Unterstützung auf der Baustelle, sondern auch zu einem konkreten Ausbildungsszenario für die spätere operative Nutzung.

Solarkraftwerk Liesberg als zukunftsweisendes Projekt

Das Projekt in Liesberg steht exemplarisch für eine neue Generation von Energieprojekten. Laut IWB entsteht dort auf einer ehemaligen Deponie eine Photovoltaikanlage mit rund 3,7 MW Leistung und insgesamt 7600 Solarmodulen. Gleichzeitig soll die Anlage einen ökologischen Mehrwert schaffen. Dafür entstehen unter den erhöht montierten Modulen Lebensräume für Reptilien, Insekten und Amphibien. Damit verbindet das Projekt Energieproduktion und Biodiversität auf überzeugende Weise.

Gerade bei solchen Spezialprojekten zeigt sich, wie wichtig durchdachte Logistik, flexible Transportlösungen und eingespielte Partner sind. Planeco positioniert sich genau in diesem Bereich als Spezialist für aussergewöhnliche Photovoltaikanlagen und bringt Erfahrung bei fachkundig realisierten Spezialanlagen mit. Senero steht seit Jahren für Kompetenz im Bereich Photovoltaik und begleitet Solarprojekte mit Fokus auf Planung, Umsetzung und langfristige Energielösungen.

Unser Einsatz mit der DJI Flycart 100

Für Dronesolutions stand in Liesberg die praktische Ausbildung mit der DJI FlyCart 100 im Vordergrund. Die Transportdrohne wurde eingesetzt, um den Aufbau des Solarkraftwerks effizient zu begleiten und gleichzeitig reale Abläufe unter Baustellenbedingungen zu trainieren. Der grosse Vorteil einer Transportdrohne liegt genau dort, wo klassische Materiallogistik an Effizienz verliert oder zusätzliche Risiken und Zeitaufwände entstehen.

Mit der FlyCart 100 lassen sich Materialtransporte bis 100kg gezielt in den Bauablauf integrieren. Statt unnötige Laufwege, manuelle Umladungen oder schwerfällige Zwischenlogistik in Kauf zu nehmen, kann Material punktgenau an den Einsatzort gebracht werden. Das spart Zeit, reduziert körperlichen Aufwand und schafft auf komplexen Baustellen neue Freiheiten in der Ablaufplanung.

Praxisnahe Schulung direkt im realen Einsatz

Ein besonderes Merkmal dieses Projekts war die direkte Schulung und Ausbildung von vier Mitarbeitenden der beteiligten Firmen im praktischen realen Einsatz. Genau solche Trainings sind entscheidend. Sie sind wichtig, wenn Transportdrohnen nicht nur als Technologie präsentiert, sondern später tatsächlich in den Arbeitsalltag integriert werden sollen.

Im Unterschied zu reinen Demo-Flügen oder Standardschulungen konnten die Teilnehmenden in Liesberg reale Abläufe, typische Anforderungen und operative Besonderheiten direkt vor Ort erleben. Das betrifft unter anderem die sichere Vorbereitung eines Transports. Ebenso wichtig ist das Handling der Nutzlast, die Kommunikation im Team und die Einbindung in den Baustellenablauf. Darüber hinaus ist auch das Verständnis für Effizienz und Grenzen des Systems nötig.

Solche Einsätze schaffen Vertrauen, Routine und ein realistisches Bild davon, wie Transportdrohnen in Zukunft in Bau- und Energieprojekten eingesetzt werden können.

Warum Transportdrohnen auf Baustellen so interessant sind

Photovoltaikprojekte bestehen in der Praxis aus weit mehr als nur dem Setzen von Modulen.

Paneele, Unterkonstruktionen, Gestelle, Werkzeuge, Kleinteile und weiteres Baumaterial müssen laufend an den richtigen Ort gebracht werden. Je grösser und anspruchsvoller das Projekt, desto wichtiger wird eine Logistik, die nicht nur funktioniert, sondern den Baufortschritt aktiv unterstützt.

Genau an diesem Punkt bieten Transportdrohnen einen echten Mehrwert. Sie können Materialflüsse entlasten, Transporte verkürzen und die Zugänglichkeit auf herausfordernden Arealen verbessern. Besonders auf Flächen mit schwieriger Topografie, begrenzten Zufahrten oder sensiblen Zonen kann das ein entscheidender Vorteil sein.

Von der FlyCart 30 zur FlyCart 100

Der Einsatz in Liesberg zeigt nicht nur, was mit der FlyCart 30 heute bereits möglich ist. Er zeigt auch sehr klar, wohin die Entwicklung geht. Künftig soll durch die Senero AG und die Planeco GmbH die DJI FlyCart 100 zum Einsatz kommen. Damit werden Transportaufgaben in einer neuen Grössenordnung möglich.

Mit der FlyCart 100 können künftig Paneele, Gestelle und Baumaterialien von bis zu 100 kg transportiert werden. Das eröffnet für Solarprojekte ein nochmals deutlich grösseres Potenzial. Wo bisher vor allem kleinere oder mittlere Lasten effizient transportiert werden konnten, wird mit der nächsten Generation eine echte Schwerlastlogistik aus der Luft realistisch.

Gerade auf Baustellen mit langen Wegen, schwieriger Erschliessung oder erhöhtem logistischer Aufwand kann das die Arbeitsweise grundlegend verändern. Transporte werden planbarer, direkter und in vielen Szenarien deutlich effizienter.

Was die FlyCart 100 für die Praxis bedeutet

Die FlyCart 100 ist mehr als nur die grössere Schwester der FlyCart 30. Sie steht für einen nächsten logischen Schritt in der professionellen Materiallogistik mit Drohnen. Im Bereich Solarbau bedeutet das konkret, dass nicht nur einzelne Komponenten oder Kleinteile, sondern künftig auch schwerere Paneele, Gestelle und Baumaterialien gezielt aus der Luft transportiert werden können.

Dadurch ergeben sich völlig neue Einsatzszenarien. Material kann näher an den Montageort gebracht werden. Teams auf der Baustelle arbeiten mit weniger Unterbrüchen. Engpässe in der Bodenlogistik lassen sich entschärfen. Und bei schwer zugänglichen Projektteilen kann die Drohne zu einem echten operativen Werkzeug werden, statt nur eine ergänzende Speziallösung zu bleiben.

Dronesolutions als Partner für Verkauf, Schulung und reale Umsetzung

Für uns bei Dronesolutions ist genau dieser Praxisbezug entscheidend. Wir begleiten solche Systeme nicht nur im Verkauf, sondern auch in der Schulung, der operativen Einführung und der realen Umsetzung im Feld. Der Einsatz in Liesberg zeigt sehr gut, wie wichtig es ist, Technologie, Anwendung und Ausbildung zusammenzudenken.

Wer Transportdrohnen erfolgreich einsetzen will, braucht mehr als nur die Hardware. Entscheidend sind ein belastbares Einsatzkonzept, saubere Schulung, sichere Abläufe und ein Partner, der die Systeme nicht nur theoretisch kennt, sondern auch im realen Projektumfeld einsetzen kann.

Trailer aus dem Einsatz in Liesberg

Der folgende Trailer gibt einen Einblick in unseren Einsatz mit der DJI FlyCart Transportdrohne beim Aufbau des Solarkraftwerks in Liesberg.

 

Fazit

Der Einsatz in Liesberg war für uns ein starkes Beispiel dafür, wie Transportdrohnen schon heute reale Mehrwerte auf komplexen Baustellen schaffen können. Gleichzeitig wurde sichtbar, welches Potenzial in der nächsten Generation liegt. Mit der FlyCart 100 werden künftig Transporte von Paneelen, Gestellen und Baumaterialien bis 100 kg möglich. Genau das macht die Technologie für die Solarbranche besonders spannend.

Gemeinsam mit starken Partnern wie Senero AG, Planeco GmbH und IWB konnten wir zeigen, dass moderne Drohnenlogistik, praxisnahe Ausbildung und zukunftsorientierte Energieprojekte hervorragend zusammenpassen.

Möchtest du mehr über die Möglichkeiten der DJI FlyCart 30 oder FlyCart 100 erfahren? Dann kontaktiere uns gerne. Wir beraten dich zu Einsatzmöglichkeiten, Schulung, Bewilligungen und praktischer Umsetzung in deinem Projekt.

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